Tarotwissen

Tarot, Astrologie, kreatives Schreiben

13. Oktober 2019
von Tarotwissen
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Vollmond in Widder — Abgrenzung und Zentrierung

Meine Gedanken zum Vollmond in Widder am 13.10.2019, 23:07 Uhr

Lange ist es nicht mehr bis zur Tag-und-Nacht­gleiche, die im Zei­chen der aus­ba­lan­cie­renden Waage den Herbst ein­leitet. Doch jetzt pro­fi­tie­rest du noch einmal vom lei­den­schaft­li­chen Widder-Voll­mond, der dir die nötige Energie ver­leiht, um den Jah­res­end­spurt 2019 anzu­gehen und deine Jah­res­ziele zum Abschluss zu bringen.  Wei­ter­lesen →

Waagschalen der Gerechtigkeit

28. September 2019
von Tarotwissen
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Neumond in Waage — Frisch gewagt ist halb gewonnen

Meine Gedanken zum Neu­mond in Waage, 28.09.2019, 20:26 Uhr

Wie jeden Herbst macht sich mit dem ersten Neu­mond nach der Tag-und-Nacht­gleiche wieder eine hek­ti­sche Auf­bruchs­stim­mung in der Welt — vor allem der der Arbeit — breit. Bis zum Jah­res­ende ist auch für dich noch viel zu tun, um die von dir zu Anfang 2019 gesetzten Ziele zu errei­chen. Die Wei­ter­lesen →

Waagschalen der Gerechtigkeit

20. September 2019
von Tarotwissen
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Die Waagschalen der Gerechtigkeit — Tarotlegung zur Tag- und Nachtgleich

Sep­tem­ber­zeit-Waa­ge­zeit: Der Früh­herbst hält Einzug ins Land und spä­te­stens zur Tag-und-Nacht­gleiche — wenn selbst die Natur auf Gleich­stand schaltet — gilt es auch per­sön­lich Bilanz zu ziehen: Ob für die Ent­wick­lung des aktu­ellen Jahres oder für das Leben im All­ge­meinen.

Diese Ver­sion der Gerech­tig­keit stammt aus dem RWS-Bor­der­les­starot, das Teil der Public Domain ist

In ihrem üppige Stan­dard­werk „Tarot­weis­heiten“ stellt die ame­ri­ka­ni­sche Tarot-Expertin Rachel Pol­lack eine „Gerechtigkeits“-Legung vor, die ich etwas abge­än­dert habe. Sie ori­en­tiert sich an der Waite-Smith Vari­ante des Trumpfs und wird in Form der dort abge­bil­deten Waage aus­ge­legt. Die Posi­tionen lauten wie folgt:

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18. September 2019
von Tarotwissen
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Kabbala und Tarot — der Lebensbaum als Legesystem

Wer sich ein­ge­hender mit Tarot beschäf­tigt, wird früher oder später über die Kab­bala, die mysti­sche Geheim­lehre des Juden­tums, stol­pern. Denn seit der fran­zö­si­sche Okkul­tist Court de Gébelin zum ersten Mal Ende des 18. Jhds. auf mög­liche Zusam­men­hänge der 22 Trümpfe mit den 22 hebräi­schen Buch­staben hin­wies, wird sich um eine per­fekte Zusam­men­füh­rung der beiden Systeme bemüht. Ob dies je gelingen wird, sei dahin gestellt. Jedoch hilft Basis­wissen über diese Dis­zi­plin auf jeden Fall, tiefer in die Sym­bolik der Karten Waite-Smiths und Crowley-Harris’ ein­zu­steigen. Beide Decks ent­sprangen näm­lich der Phi­lo­so­phie des eso­te­ri­schen Ordens „Golden Dawn“, der um 1900 die Ver­bin­dung von Kab­bala und Tarot quasi zum Dogma erhob.

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