Tarotwissen

Tarot, Astrologie, Kreativität

19. Februar 2017
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Das Planetenspiel – Kartenauslage mit astrologischen Bezügen

Immer mehr Astrologen arbeiten auch mit den Tarotkarten. Darüber freue ich mich als Vorsitzende des Tarot e.V. natürlich sehr. Damit auch immer mehr Tarot-Interessierte Zugang zut Astrologie finden, hat der berühmte, leider viel zu früh verstorbene Tarot Experte Hajo Banzhaf  „Planetenspiel“ erfunden. Damit ist nicht das historische Glückspiel für 6 Personen gemeint, sondern ein Auslagesystem, das keiner konkreten Fragestellung bedarf. Ich nutze es am liebsten dazu, der Ursache eines Symptoms auf die Spur zu kommen oder als Hinweis darauf, welcher Planet in einer Beratung besonders in den Fokus genommen werden sollte, um Lösungsansätze zu entwickeln. Auch kann die Legung ein Bild der eigenen Planetenkonstellationen nahe zu bringen.

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18. Februar 2017
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Kinderwunsch – Tarotlegung von Melanie Assangni

„Vor Zeiten war ein König und eine Königin, die sprachen jeden Tag: ‚Ach, wenn wir doch ein Kind hätten!’ und kriegten immer keins. Da trug es sich zu, als die Königin einmal im Bade saß, dass ein Frosch aus dem Wasser ans Land kroch und zu ihr sprach: ‚Dein Wunsch wird erfüllt werden, ehe ein Jahr vergeht, wirst du eine Tochter zur Welt bringen.’“Brüder Grimm, Dornröschen

Der Wunsch nach einem Kind wird nicht immer erfüllt.

Leider sind wir Kartenberater/innen keine orakelnden Frösche. Denn das traurige Thema des unerfüllten Kinderwunsches ist uns nicht nur aus der Märchenwelt bestens bekannt. Immer wieder werden wir von einer unglücklichen Frau darum gebeten, ihr doch bitte zu versichern, dass sie bald schwanger sein wird. Die Verzweiflung und Schicksalshoffnung, die sich hinter einem solchen Wunsch verbergen, sind natürlich verständlich. Schließlich ist die unstillbare Sehnsucht nach Nachwuchs – ob nun von einer Frau alleine gehegt oder gemeinsam mit einem Partner – eine große seelische Belastung.

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16. Februar 2017
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Tageskartenziehen – Effektiver Schnelleinstieg ins (Tarot)kartenlegen

Es ist ein typischer Tarot-Anfängerfehler, sich ohne viel Erfahrung an Legesysteme mit aufregenden Namen und vielen Karten zu wagen. So beispielsweise an das beliebte „Keltische Kreuz“, die „Hohepriesterin“ oder ein ausführliches Beziehungsspiel. Schnell haben Tarotbegeisterte so Probleme mit der Zusammenschau der Karten und verlieren die Lust am Orakeln. Hier hilft die bewährte Regel: Weniger ist mehr! Warum nicht einfach mal mit Tageskarten beginnen? Sicher, es mag viel spannender sein, einer Legung zu entlocken, wann der Herzensmann anruft oder ob es dieses Mal endlich mit der Liebe klappt. Aber was nutzt die schönste Legeweise zu diesen Themen, wenn wir dann die ausliegenden Karten lediglich hilflos betrachten?

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