Tarotwissen

Tarot, Astrologie, kreatives Schreiben

Kirsten Buchholzer im Gespräch mit Martina Weihe-Reckewitz, Geschäftsführerin des KöFu Verlags

Inter­view mit der neuen Geschäft­füh­rerin des Königs­furt-Urania Ver­lags für die Tarot Heute, dem Tarot-Fach­ma­gazin des Tarot e.V., Geführt im Februar 2019.

Liebe Mar­tina! Du bist jetzt seit Oktober 2018 allei­nige Geschäfts­füh­rerin des Königs­furt-Urania- Ver­lags. Mit wel­chem Vor­satz bist du gestartet?

Mar­tina Weihe-Recke­witz

Nun, beim Verlag bin ich schon seit 2015 und zwar ursprüng­lich als Pro­gramm-Geschäfts­füh­rerin. Bisher ging es für mich also rein um die Themen und Autoren. Nun kommen auch noch buch­hal­te­ri­sche und admi­ni­stra­tive Auf­gaben dazu. Und der gesamte Tarot- und Orakel-Bereich, den Johannes Fiebig bis zu seinem Abschied in den Ruhe­stand betreut hat. 

Ah, und was hast du dir in Sachen Tarot als Geschäfts­füh­rerin vor­ge­nommen? 

Mein Ziel ist es, Men­schen wei­terhin und zuneh­mend für Tarot zu begei­stern, mehr Auf­merk­sam­keit für das Thema zu errei­chen und schöne neue Pro­dukte dazu anzu­bieten. Zwar werden wir die „alten Schätze“, also die ein­ge­führten Autoren und Kar­ten­decks, wei­terhin pflegen und ver­öf­fent­li­chen, viel­leicht ab und zu mal in neuer Auf­ma­chung, damit sie erneut Auf­merk­sam­keit bekommen, andere Geschmäcker bedienen und somit nicht aus den Augen ver­loren werden. Hier suchen wir nach neuen For­maten, neuen schönen Boxen und even­tu­ellem Zusatz­nutzen. Damit möchte ich unsere bestehenden Ziel­gruppen und Kunden ermun­tern, sich immer wieder neu mit dem Thema zu beschäf­tigen und ihre Begei­ste­rung wei­ter­zu­tragen. Denn leider sind die Ver­käufe heute nicht mehr so gut, wie sie mal waren. Dar­über hinaus möchte ich neue Ziel­gruppen anspre­chen, die bisher noch nicht auf das Thema reagiert haben, aber von ihrer Grund­ein­stel­lung her eigent­lich sehr offen dafür sein müssten. 

Warum meinst du, habt ihr alte Ziel­gruppen ver­loren?

Es hat vor einigen Jahren einen starken Ein­bruch bei den Themen Tarot und Orakel gegeben – die Zahlen waren stark run­ter­ge­gangen. Langsam – seit ca. 2 Jahren — erholen sie sich, aber das Thema scheint trotzdem immer mehr in eine Nische zu geraten. Man könnte meinen, Tarot scheint nicht mehr ins Welt­bild vieler Men­schen zu passen. Aber das ist seltsam, denn eigent­lich gibt es ja viele auf­ge­schlos­sene Men­schen für diese Themen. Das zeigt sich sehr deut­lich auf dem Buch­markt: Bewusst leben, achtsam mit sich umgehen, Lebens­ziele und Lebens­sinn suchen — das sind schon ganz große Themen. Und obwohl die Tarot­karten bei all dem den Men­schen eine große Hilfe sein und viel Ver­gnügen bereiten können, scheint man das nicht mit­ein­ander zu ver­knüpfen. Erst kam die Medi­ta­ti­ons­welle, dann Yoga, die Acht­sam­keits­welle. Die Ziel­gruppe ist riesig. Das hat dazu geführt, dass fast alle Ver­lage diese Themen auf­ge­griffen haben — sogar reine Hobby-Ver­lage, die bisher nur Bücher zu Themen wie Basteln und Hand­ar­beiten her­aus­ge­geben haben — ein unglaub­li­cher Boom. Aber  Tarot-Karten finden nicht die ent­spre­chende Beach­tung. Meine Hoff­nung ist, dass wir es schaffen, den inter­es­sierten Men­schen zu zeigen, dass Tarot, Lenor­mand, Orakel und Pendel sehr gut dazu geeignet sind, sich über sich selbst bewusst zu werden, die eigenen Stärken zu ent­decken, achtsam mit sich selbst umzu­gehen und sich wei­ter­zu­ent­wickeln — und dabei schöne Stunden zu ver­bringen.

Die anderen Orakel-Themen sind auch rück­läufig?

Ja, der ganze Bereich ist kleiner geworden.

Für mich klingt das so, wenn auch ein Hobby-Verlag ein­steigt, als ob die Men­schen weniger darin inter­es­siert, nach „oben“ zu wachsen und diese Themen lieber im Alltag erleben wollen.

Genau. So könnte man das sagen.

Das heißt, wenn Tarot wieder Bedeu­tung haben soll, muss man den Leuten ver­mit­teln, wie wichtig es ist, Spi­ri­tua­lität zu leben, um im Alltag besser zurecht zu kommen?

Ja! Gesell­schafts- und Zukunfts­for­schungen zeigen, dass sich sehr viele Men­schen – vor allem Frauen — nach Spi­ri­tua­lität in ihrem Leben sehnen. Sie suchen in ihrem stres­sigen Alltag nach einer höheren Bestim­mung, nach Sinn in ihrem Leben und fried­voller Bestä­ti­gung. Aber sie ver­binden diese Form der Spi­ri­tua­lität offenbar nicht mit dem Thema Tarot. Ver­mut­lich glauben sie, die Karten seien zu alt­her­ge­bracht, zu ein­schrän­kend, zu fest in ihren Bedeu­tungen.  Aber das ist ein großer Irrtum. Mein vor­ran­giger Wunsch ist es eigent­lich, die wun­der­schönen Bilder dieser Decks wieder mehr ins Bewusst­sein zu rücken und zur Kenntnis zu bringen. Wenn wir ver­mit­teln können, dass die über­lie­ferte (Be)Deutung der Bilder nicht die ein­zige und in Stein gemei­ßelte Aus­sage sein sollte, son­dern das, was man selbst in ihnen sieht und ent­deckt, das Wesent­liche ist, dann erkennen die Men­schen viel­leicht, wie wert­voll die Karten bei ihrer Suche nach Ant­worten und Lebens­formen sein können. Ich möchte weg von diesem „Ziehe eine Karte und lies die Bedeu­tung nach“, und hin zu „Was kann mir diese Karte für mich und meine Fra­ge­stel­lung sagen?“ Dann kann man sich immer noch über Sym­bole und Farben und tra­di­tio­nelle Deu­tungen infor­mieren und seine Gedanken ver­tiefen. 

Welche Rolle wird denn dann unter dir Tarot im Verlag ein­nehmen?

Eine ganz wich­tige und zen­trale. Tarot war quasi unsere Wiege und ich möchte diesen Pro­gramm­be­rei­chun­be­dingt weiter auf­bauen. Wir werden die Themen aus­weiten, zum Bei­spiel über Medi­ta­tions- und Inspi­ra­tions- bzw. Affir­ma­ti­ons­karten, wie bei­spiels­weise Kraft­tier­karten, Schma­nenorakel und wei­tere Themen, und dadurch den gesamten spi­ri­tu­ellen Bereich stärken. So können wir über unter­schied­liche Themen Auf­merk­sam­keit schaffen. Und eine grö­ßere The­men­aus­wahl wird hof­fent­lich auch wieder mehr Inter­esse im Buch­handel schaffen und mehr Prä­sen­ta­ti­ons­flä­chen. Zur Zeit findet man Tarot-Decks oft nur in einer Papp­schachtel unter irgend­wel­chen Bänken vor den „Bewußter Leben“ Regalen.

Auf welche Neu­erschei­nungen können wir vom Tarot e.V. uns denn freuen?

Im Herbst bringen wir ein neues Set zum A.E. Waite-Tarot. Das Begleit­buch wird sich aus­giebig den oben beschrie­benen modernen Ansätzen widmen. Der Autor wird eine deut­liche Ver­bin­dung zu den Themen Acht­sam­keit und „Selbst-Bewusst­heit“ her­stellen. Er wird auch die Erkennt­nisse der Posi­tiven Psy­cho­logie ein­ar­beiten, die darauf aus­ge­richtet ist, vor­han­dene Poten­ziale zu stärken und ver­meint­liche Schwä­chen zuzu­lassen. Im Mit­tel­punkt soll die moderne Sinn­suche und die gelebte Spi­ri­tua­lität stehen. 

Dar­über hinaus denken wir zur Zeit über das ver­än­derte Lebens­ge­fühl und die ver­än­derten Lebens­ge­wohn­heiten der soge­nannten Mil­le­nials, der Genera­tion 2000, nach. Für diese Ziel­gruppe suchen wir nach ganz neuen Dar­bie­tungs­formen, die sicher­lich im End­ef­fekt in der Ver­bin­dung von Karten und digi­talen Medien liegen werden. Das ist unge­heuer span­nend – und ich hoffe, dass wir im Jahr 2020 dazu bahn­bre­chende Neu­heiten prä­sen­tieren können.

Wie wird der Verlag dazu bei­tragen, das Kul­turgut Tarot in die Gesell­schaft zu bringen? 

Wir haben das Thema vor kurzem erst im Verlag dis­ku­tiert. Wir haben näm­lich inzwi­schen mehr als eine Mil­lionen Tarot­spiele ver­kauft und das zum Thema in unserer Vor­schau gemacht- und mit zwei edlen Gold-Edi­tionen gewür­digt: einem ver­gol­deten Crowley-Deck und einem eben­falls ver­gol­deten Dalí-Deck. Tarot-Karten und -Deu­tungen sind alte Über­lie­fe­rungen, die von Genera­tion zu Genera­tion wei­ter­ge­geben wurden. Wie die Volks­mär­chen haben auch sie keinen ein­zelnen Urheber, son­dern sind über Jahr­hun­derte in der Art eines kol­lek­tiven Schöp­fungs­pro­zesses ent­standen und gehören damit zum Volksgut wie die Mär­chen. Die Mär­chen­samm­lung der Brüder Grimm gehört zum Welt­kul­tur­erbe.  Unserer Mei­nung nach hätten die Tarot-Karten zumin­dest einen ähn­li­chen Status ver­dient. Wir werden nicht auf­hören, ihre Bedeu­tung für unsere Kultur zu betonen und für eine ent­spre­chende Aner­ken­nung ein­zu­treten.

Ein Schritt ist natür­lich, dass der Königs­furt-Verlag dem Tarot e.V. als Sponsor und Mit­glied erhalten bleibt und dass auch du in den Ver­band ein­ge­treten bist. Vielen Dank dafür! Du hast durch­scheinen lassen, dass du dich mit Tarot bisher gar nicht so aus­kann­test. Was genau ist dein Back­ground und wie kann er helfen, Tarot unter die Leute zu bringen.

Ich arbeite seit 30 Jahren im Ver­lags­wesen. Ich weiß, wie man Bücher und Karten-Sets her­stellt und mar­ke­ting­mäßig betreuen muss. Ich habe gute Kon­takte zu Autoren, Agen­turen, Über­set­zern, Lek­toren und schließ­lich auch zum Handel. Ich habe mich viel mit Themen wie Medi­ta­tion, Yoga, Ayur­veda oder Gesund­heit beschäf­tigt. Immer ging es darum, das eigene Leben selbst­ver­ant­wort­lich zu gestalten und posi­tive Ver­än­de­rungen her­bei­führen zu können.  Ich habe die Ziel­gruppen beob­achtet und begleitet – und ich kann mich genau für diese Themen immer noch begei­stern und suche dafür stets nach neuen Erkennt­nissen und Ansätzen.

Das ist natür­lich sehr sinn­voll. Aber hast du dich seit deinem Antritt bei Königs­furt-Urania auch selbst mit Tarot beschäf­tigt? 

Sehr intensiv. Ich habe seitdem oft Tarot­karten für meine eigenen Fra­ge­stel­lungen zu Hilfe genommen und finde es eine phä­no­me­nale Mög­lich­keit, Wege zu finden, wie man sich selber stärken und gute Wege für sich finden kann. Natür­lich sagen die Karten mir nicht „Tue dies oder das“, son­dern sie geben wirk­lich sehr nütz­liche Hin­weise. Ich habe ja zum Bei­spiel auch diesen typi­schen Frauen-Tick, mich oft für nicht gut genug zu halten. Aber die Karten lassen mich dann oft erkennen: „Du bist gut, du weißt viel, du hast dir viel erar­beitet und du hast es jetzt auch ver­dient, Erfolge zu ernten.“ Dann gehe ich ganz anders in die Welt, als wenn ich auf mich alleine gestellt bin und nehme  meine Erfolge an.. Das finde ich groß­artig.

Aber ich bin sicher, die Mit­glieder des Ver­bands könnten mir sehr viel zeigen und erklären, was ich noch nicht weiß. Darum freue ich mich so darauf, bei den näch­sten Treffen dabei zu sein und mit euch zu lernen.

Dar­über freuen wir uns auch! Und beziehst du deine Fragen immer auf die Gegen­wart oder ora­kelst du auch damit?

Das geht für mich inein­ander über. Wenn ich zum Bei­spiel zweifle, ob ich eine beruf­liche Her­aus­for­de­rung annehmen soll und nicht weiß, ob ich wohl die Kraft dazu habe — dann ziehe ich eine oder meh­rere Karte(n), die mich viel­leicht darin bestärken: „Du hast soviel Kraft in dir und Erfah­rung!“ Und dann denke ich: „Du wärst ja schön blöd, wenn du dich nicht dafür ein­setzen wür­dest. Du gehst da weiter und wirst erfolg­reich sein!“ Und wenn ich zum Bei­spiel einen strah­lenden blauen Himmel über weiter Land­schaft auf den Karten sehe und es geht mir gerade schlecht, dann freue ich mich darauf, dass wieder bes­sere Tage kommen werden. Das ist doch ein Aus­blick auf die Zukunft. Und wir alle wissen ja, was ich positiv angehe, das gelingt viel leichter – inso­fern beein­flusst das die Zukunft tat­säch­lich.

Nutzt du immer das Waite-Smith-Deck?

Nein, ich mag auch die Crowley-Karten sehr gerne. Dar­über hinaus üben die alten Lenor­man­dkarten einen ganz beson­deren Reiz auf mich aus.

Meine Lieb­lings­karten sind beim Waite-Deck der Narr und beim Crowley die Herr­scherin. Beide machen mich auf ihre Art sehr glück­lich, wenn ich sie ziehe. Eine für mich sehr wich­tige Karte, die ich bezeich­nen­der­weise sehr häufig ziehe, ist die 7 der Stäbe - sie macht mich immer wieder auf ein sehr per­sön­li­ches Manko auf­merksam, indem sie mir sagt: Du musst dir klar sein, was du willst, und das musst du for­dern und ver­tei­digen, wenn es vor­an­gehen soll. Diese Karte stärkt mich dann immer wie jemand, der mir Mut macht und zur Seite steht.

Was sind eigent­lich eure Tarot-Best­seller?

Nun, von den Decks sind nach wie vor die A.E. Waite-Karten die Nummer Eins, dann das Crowley Thoth-Deck, dicht gefolgt von der wun­der­baren Gilded Reverie Lenor­mand-Aus­gabe und dem OSHO ZEN TAROT-Set. Von den Autoren Hajo Banzhaf, Evelin Bürger und Johannes Fiebig, Bodhi Ziegler und Lilo Schwarz.

Das sind ja eher eta­blierte Talente. Wollt ihr denn auch neue dazu nehmen? 

Wahn­sinnig gern, ich suche intensiv nach neuen Autoren -  even­tuell auch aus dem Aus­land. Für uns sind aller­dings nicht die in Eng­land und Ame­rika sehr beliebten Künstler- oder Themen-Tarots inter­es­sant, son­dern ich suche wirk­lich nach neuen Ansätzen – sowohl vom Design als auch von den Deu­tungs-Ansätzen. Bisher ist mir leider noch nichts wirk­lich Span­nendes unter die Finger gekommen.

In dem Zusam­men­hang wollte ich mich auch noch einmal offi­ziell bedanken, dass der Ver­band die vielen Karten kostenlos nutzen darf. Unsere Mit­glieder inter­es­siert aber auch sehr, was genau sie tun müssen, wenn sie Tarot­karten in den Social Media oder auf Blogs und Vor­trägen ver­öf­fent­li­chen wollen. Wir würden ja auch gern Tarot ver­breiten, leben aber ungern in Rechts­si­cher­heit.

Wir freuen uns natür­lich sehr über jeden, der unsere Karten in der Öffent­lich­keit sichtbar macht. Aber natür­lich sind diese urhe­ber­recht­lich geschützt und man darf nicht alle Karten abdrucken oder online abbilden. Zur Eigen­wer­bung auf Visi­ten­karten, Home­pages oder in Videos etc. darf man eine gewisse Anzahl kosten­frei abbilden. Auch für nicht öffent­liche Legungen dürfen Karten kosten­frei abge­bildet werden. Abbil­dungen für kom­mer­zi­elle Zwecke müssen geneh­migt werden und sind even­tuell kosten­pflichtig – aber die Kosten halten sich in der Regel im Rahmen. Wir haben dazu gerade ein Richt­li­nien-Papier ent­worfen, das wir in Kürze online stellen werden. Dem kann dann jeder ent­nehmen, welche Karten er wofür öffent­lich in wel­cher Weise ver­wenden darf, wann man eine Geneh­mi­gung von uns ein­holen sollte und wann es even­tuell kosten­pflichtig wird. Bei Unsi­cher­heiten sollte man ein­fach bei uns nach­fragen. Bei Mit­glie­dern des Tarot e.V.s werden wir gerne so groß­zügig wie mög­lich sein, denn wir freuen uns ja über jede Form der Unter­stüt­zung für die Ver­brei­tung des Themas. Und da ver­stehen wir den Tarot e.V. durchaus als wich­tigen Partner!

Über­haupt finde ich die Arbeit der Kar­ten­leger mehr als bewun­derns­wert und hoffe, dass sie alle sich wei­terhin so toll enga­gieren. Denn nur so kann die Begei­ste­rung und das Wissen ja tat­säch­lich weiter gegeben werden und sich auch weiter ent­wickeln. 

Was sie sich von Kartenleger/innen und vom Verein „wünscht“?

Wir freuen uns immer, wenn ihr unsere Themen ver­breitet. Gerne könnt ihr viel­leicht auch mal in einem Blog ein kleines Gewinn­spiel oder eine Ver­lo­sung starten – dafür haben wir immer offene Ohren. Und wenn jemand eine Idee für ein neues Karten-Deck oder ein Begleit­buch hat – gerne bitte mit uns teilen.

Möch­test du noch noch etwas sagen, was dir wichtig ist?

Ich freue mich sehr, auf kom­menden Ver­an­stal­tungen vom Tarot-Ver­band mög­lichst viele von euch per­sön­lich ken­nen­zu­lernen und mich mit euch aus­zu­tau­schen.

Danke für das Inter­view, liebe Mar­tina! 

Autor: Tarotwissen

I have been working with Tarot and Astrology for many years full-time and self-employed, teaching and counceling. I am also publishing books and articles about spiritual subjects. My main focus is: How to use ancient disciplines in our modern times. Since 2013 I have been president of the German Tarot Association: Tarot e.V. (www.tarotverband.de)

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